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SOFERN UNS UNSERE FÜSSE TRAGEN
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Die Fussnote stellt sich vor:
WER SCHÖNES WILL, MUSS NICHT WIRKLICH LEIDEN!
Und erst recht nicht, wenn man in ein neues Paar Schuhe schlüpft.
Mit diesem Ziel vor Augen gründete Gilda Wickenkamp vor nunmehr
zehn Jahren in Kassel die Fussnote. Damit hat sie nicht das Rad
erfunden. Wirklich. Doch mit ihrem Konzept, Be-
quemlichkeit mit Mode
und Ökologie zu verbinden, schuf sie in dieser Zeit eine kleine
Perle im Schuhfachhandel, wie es in Deut-
schland gerade mal eine
Handvoll gibt.
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UND HIER, DIE FUSSNOTE
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DIENSTLEISTUNG
KANN MAN LERNEN, SERVICE NICHT.
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Der Erfolg
... gibt ihr Recht. Denn während sich der Markt in Plattitüden wie wellness oder antistress ergeht und am Ende doch nur die fahle Plastikkopie der Kopie einer guten Idee feilbietet, dürfen die Kunden und ihre Füsse in der Fussnote etwas wirklich Schönes erleben:
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ein einzigartiges Sortiment, das vom herkömmlichen Bequemschuh über den zeitlos eleganten Pumps, bishin zum hippen Unicum reicht,
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eine Fachkompetenz, die nicht aus Marketing-Vorträgen stammt, sondern durch langjährige Erfahrung nah am KundInnenfuss gewachsen ist,
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eine Sachkompetenz, die über Material und Form von Schuhen, sowie über Füsse und natürliches Gehen reicht,
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eine Begeisterung für Schuhe, die tatsächlich anstecken kann,
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BEI UNS IST SCHON MANCHER BIRKENSTOCKTRÄGER
AUS DEN LATSCHEN GEKIPPT.
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Das Team der Fussnote lebt Schuhkultur. Und davon lebt die Fussnote.
Aus allen Ecken und Kanten unserer Republik zusammengewürfelt
haben hier alle Verkaufende etwas gemein: Ihren Gang durch die anspruchsvolle
Lehre einer Fachfrau Wickenkamp, sowie das un-
bändige Glitzern
in den Augen beim Anblick einer ungeöffneten Schuhschachtel.
Und zweimal im Jahr ziehen sie dann los, die Fussnötler, um auf der Weltmesse der Schuhe die neuesten Trends und Entwicklung-
en, oder auch die versteckten kleinen Geheimnisse der Branche durchzustöbern. Und nur so, wieder nach Kassel heimgekehrt, weiss man, wovon man spricht.
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DIENSTLEISTUNG
KANN MAN LERNEN, SERVICE NICHT.
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Neun von zehn Menschen haben an ihren Füssen etwas aus
zusetzen:
Entweder sind sie zu breit oder zu gross oder zu klein oder zu schmal
oder zu platt. Da hilft auch kein Internet.
Und dann müssen die Schuhe auch noch dazu passen, zu diesen
Füssen, zu gewissen Anlässen, zum Portemonnaie, zur Kleidung,
zum Gesicht. Doch genau dies ist das grundeigene Metier der Fussnote
und ihrem Team: Beratung pur. Von Fuss zu Fuss, von Angesicht zu
Angesicht. Und erst dann, wenn alles stimmt, vom Schnürsenkel
bis zur Sohle, sind wir zufrieden und sprechen von einem event,
hier in der Fussnote.
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© 2011, Fussnote, Gilda Wickenkamp
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